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Messung von Teigparametern und Hefeaktivität mit YeastForce

Einfache Bestimmung von Teigparametern und Triebkraft
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Feuchte in der Abgasanalyse - Verwendungszweck und Out-of-the-Box-Anwendung

Nutzen der Feuchtedaten in der Abgasanalyse
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YeastForce

Alles was Sie über YeastForce wissen sollten: 

Um ein korrektes Messergebnis zu erhalten, müssen die Dichtheit gewährleistet und das genutzte Gasvolumen bekannt sein. Werden Abweichungen festgestellt, können Sie reagieren bevor Sie ungeaue Messwerte erhalten. 

Die Sensoren werden bei der Verwendung ständig bewegt. Um die Genuigkeit des CO2 Sensors zu erhalten, sollte er mindestens einmal im Monat mit CO2-freiem Gas (via Absorption mit NaOH) justiert werden. 

Volumen und Druck im Sensor sind stark abhängig von der Umgebungstemperatur. Durch das Temperieren können Schwankungen minimiert bzw. verhindert werden. 

Ja, der integrierte CO2 Sensor misst den Anstieg des CO2 bis der Teig reißt. Der Reißzeitpunkt ist in der Software sichtbar. 

YeastForce misst beides. Das Teigvolumen über den Druck und das CO2, das entweicht über den IR CO2 Sensor. 

Ja, YeastForce misst Anstiege in Volumen oder CO2, egal ob in flüssigem oder festem Teig.

Im Prinzip ist das kein Problem, allerdings muss der Messbereich eingehalten werden. Es müssen also die passenden Mengen eingesetzt werden. 

Das macht absolut Sinn. Sobald verschiedenen Mehle zu Teig verarbeitet werden und man den gleichen Batch Hefe nutzt, kann man die Daten mit der Qualität des Mehls korrelieren. 

 YeastForce Monitor generiert einen kompletten Report im pdf Format. 

Nein, YeastForceMonitor misst jede Sekunde und sichert die Daten. Das sind die sogenannten Rohdaten. Sie können eingesehen und bearbeitet werden. Messwerte werden alle 10 Minuten im Report gesichert. 

Ja denn wenn die Messung läuft können alle Werte eingesehen werden. 

50g mit einem 600 ml Gefäß. Bei größeren Teigmengen können auch größere Gefäße genutzt werden. ACHTUNG hier muss das Volumen exakt  bestimmt werden, sonst entstehen Messfehler.

YeastForce misst generell ein entstehendes Gasvolumen und CO2 und ist daher in der  Anwendung nicht beschränkt auf Teige. YeastForce kann z.B. auch bei Milchprodukten, anderen Lebensmittelanwendungen und generell überall wo Gasvolumina und CO2 bestimmt werden sollen eingesetzt werden.

Ja, denn  darauf beruht die Berechnung des produzierten Gasvolumens.

Nein, es ist kein Internetzugang nötig. Die Daten liegen auf dem Computer, an dem auch die Sensoren angeschlossen sind. Es werden keine Daten verschickt.

Für ein korrektes Messergebnis müssen die Dichtigkeit und das genutzte Glasvolumen bekannt sein. Bei Abweichungen kann schnell eingegriffen werden.